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102 Suchergebnisse für "*"

Der Datensatz stellt die im Rahmen des Hamburger „Ladeinfrastrukturkonzepts für schwere Nutzfahrzeuge“ ermittelten Gebiete dar, in denen die höchsten Ladebedarfe schwerer Nutzfahrzeuge der Fahrzeugklassen N2 (LKW > 3,5t bis 12t) und N3 (LKW > 12t) - gemäß StVZO - innerhalb der Stadt Hamburg zu erwarten sind. Die Ergebnisse basieren dabei auf einer Analyse der Quell- und Zielverkehre von Schwerlastverkehren. Alle hier eingefärbten 36 Gebiete weisen einen überdurchschnittlich hohen zu erwartenden Ladebedarf gegenüber den nicht eingefärbten Gebieten auf. Die farbliche Abstufung erfolgt auf Basis der Stärke der analysierten Verkehrsaktivitäten je Gebietseinheit. Der Datensatz dient zum bedarfsgerechten Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge in Hamburg und bietet z.B. Ladeinfrastrukturbetreibern eine Hilfestellung bei der Identifikation von relevanten Standorten innerhalb des Stadtgebiets

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Datensatz 16.07.2026

Kreuzungsskizzen Hamburg

Skizzen von beampelten Kreuzungen in Hamburg. Mit dem Programm Auto-CAD erstellte Lagepläne der Lichtzeichenanlagen in Hamburg einschließlich des Hafengebietes werden als Datensatz für den Fachdatenserver aufbereitet. Die CAD-Daten werden vereinfacht und in Featureclasses aufgesplittet und mit Objektdaten ergänzt.

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  • Transport und VerkehrTransport & Verkehr
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Datensatz 16.07.2026

Verkehrszeichen Hamburg

Der Datensatz enthält Verkehrszeichen (VZ) nach den §§ 39 ff. der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in der räumlichen und organisatorischen Zuständigkeit der Freien und Hansestadt Hamburg. Hiervon ausgenommen sind a) temporäre VZ (z.B. Baustellen, Arbeitsstellen, saisonale Beschilderung), b) Fahrbahnmarkierungen, c) Einzelfälle, die aus bestimmten Gründen nicht erfasst wurden, sowie d) Beschilderungen, die keine Verkehrszeichen nach StVO darstellen. Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende übernimmt keine Gewähr für die Verfügbarkeit, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten und haftet nicht für Ansprüche Dritter, insbesondere aus der gesetzlichen Haftpflicht, die durch oder infolge der Übernahme oder Verwendung der vorliegenden Geodaten entstehen. Aus der Veröffentlichung der Daten nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz entstehen keinerlei Ansprüche an die Rechtssicherheit der Daten. Der Datensatz beruht weitgehend auf einer Erfassung aus Befahrungsbildern aus dem Jahr 2023 mit punktuellen Aktualisierungen aus Befahrungsbildern des Jahres 2025 sowie Nachträgen aus aktuellen straßenverkehrsbehördlichen Anordnungen. Der Datensatz wird regelmäßig aktualisiert. Durch einen Klick auf den Fußpunkt des skizzierten Pfostens (nicht auf das Verkehrszeichen selbst) können weitere Informationen zu jedem Verkehrszeichen abgerufen werden. Durch die Häufung von Verkehrszeichen an manchen Standorten sind Überlagerungen in Einzelfällen unvermeidlich, zur präzisen Nutzung steht alternativ der WFS-Dienst zur Einbindung in eine GIS-Software zur Verfügung. Das Datenmodell sieht vor, dass an einem Standort mehrere VZ aufgestellt sein können. Die Reihenfolge ist im Feld Sortierung erkenntlich (Sortierung=1 ist das oberste Verkehrszeichen). Im Feld Azimut ist die Richtung des Verkehrszeichens mit einer Gradzahl angegeben (0°= Nord, 90°=Ost, 180°=Süd, 270°=West). Hierbei gilt die Blickrichtung des Betrachters auf die Vorderseite des Schildes. In der 2D-Visualisierung wird diese Richtung durch einen liegenden Pfosten angedeutet, eine 3D-Visualisierung ist in Vorbereitung. Angeordnete Verkehrszeichen werden als einzelne Objekte erfasst, unabhängig davon, ob im Straßenraum ein oder mehrere Objekte auf einer physischen Metalltafel sichtbar sind. Doppelseitige Beschilderung kann auf einer oder zwei physischen Tafeln angebracht sein und wird in beiden Fällen als doppelseitig erfasst. In einzelnen Fällen werden im Feld vz_nr, Nummern oder Kürzel verwendet, die nicht Teil des offiziellen VZ-Kataloges sind. Digitale Wechselverkehrszeichen nach §39 Absatz 4 der StVO werden mit der vz_nr „wvz“ erfasst, verdeckte Schilder im Bereich des Hochwasserschutzes mit „hws“. Bei Beschilderung, die über dem Straßenraum angebracht ist (z.B. an einer Verkehrszeichenbrücke), wird die Mitte jedes einzelnen Schildes georeferenziert, dadurch entstehen Objekte, die scheinbar auf der Straße aufgestellt sind. Bei wegweisender Beschilderung und Verkehrszeichen mit veränderlichen Texten (z.B. zeitliche Beschränkungen) sind diese Texte in den meisten Fällen im Feld variabler_text oder unter Zielrichtung (links, geradeaus, rechts) hinterlegt. Eine weitere Unterteilung (z.B. halbrechts) erfolgt nicht.

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  • Transport und VerkehrTransport & Verkehr
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Die Karte "Anlagen der Wärmeerzeugung" gibt eine Übersicht über einen Großteil der in Hamburg installierten Anlagen zur Bereitstellung von Wärme (und teilweise auch Strom). Die Darstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird nach Bedarf ergänzt oder verbessert.

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  • Umwelt und KlimaUmwelt & Klima
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Der Datensatz enthält die Gebiete, die für den weiteren Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge innerhalb des öffentlichen Raums der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) vorgesehen sind. Diese Gebiete sind Grundlage für die konkrete Standortsuche durch den städtischen sowie dritte Betreiber, die den künftigen Ausbau übernehmen. Damit bieten diese Gebiete einen Überblick zum geplanten Ausbau von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum der FHH. Der Datensatz enthält verschiedene Layer: Der Layer "Ausbaugebiete Dritte Betreiber - freigegebene Potentiale 2024" dient dem Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur bis zum Start des Ausbaus aus dem Konzessionsverfahren im Jahr 2025. In diesen Gebieten können Standorte daher nur bis zum 31.12.2024 beantragt werden. In den jeweiligen Ausbaugebieten dürfen maximal vier Ladepunkte errichtet werden. Der Ausbau der in diesem Layer enthaltenen Ausbaugebiete erfolgt auf freiwilliger Basis durch dritte Betreiber. Welche der vorgegebenen Ausbaugebiete am Ende tatsächlich realisiert werden, liegt also nicht in der Hand der FHH. Dieser Layer wird zusätzlich regelmäßig aktualisiert, um eine Übersicht zu ermöglichen, wie viele Ladepunkte in dem jeweiligem Ausbaugebiet bereits beantragt wurden. Alle anderen Layer sind spezifischen Betreibern zugeordnet. Diese wurden im Rahmen eines Konzessionsvergabeverfahren ermittelt und sind berechtigt und verpflichtet die Ausbaugebiete mit der jeweils angegeben Anzahl an Ladepunkten auszustatten. Neben der Verortung der Ausbaugebiete markieren unterschiedliche Farben eine Zuordnung zu einem Betreiber. Alle Layer enthalten eine Anzahl der zu errichtenden Ladepunkte je Ausbaugebiet sowie eine laufende Nummer (Index) des Ausbaugebietes, um eine bessere Zuordenbarkeit zu gewährleisten.

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  • Transport und VerkehrTransport & Verkehr
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Die hier dargestellten gesundheitlichen Beratungs- und Präventionsangebote umfassen folgende Angebote: Essstörungsberatung: Beratung von Menschen, die an einer Essstörung erkrankt sind oder sich ggf. auf dem Weg dorthin befinden sowie deren Zugehörige. Gesundheitsförderung und Prävention: Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention im Stadtteil, in der Familie, Kita, Schule, im Betrieb oder im Alter. Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung: Allgemeine Schwangerenberatung nach § 2 SchKG und Konfliktberatung nach § 5 SchKG. Gesundheitskommunikation für und mit Migrantinnen und Migranten: Verbesserung des Zugang von in Hamburg lebenden Migrantinnen und Migranten zum deutschen Gesundheitssystem. Kindergesundheit / Frühe Hilfen: Ansprache sowie psychosoziale und gesundheitsbezogene Unterstützung von Familien mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren, Stärkung der Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen. Ambulante Krebsberatung: Ambulante psychologische Beratung, kurzfristig und unbürokratisch für Krebserkrankte und ihre Angehörigen. Beratung zu Spina bifida und Hydrocephalus: Beratung, Angebote und Projekte für Menschen mit Spina bifida und Hydrocephalus und ihre Angehörigen. HIV/AIDS-Beratung: Beratung von Menschen, die gefährdet sind, an HIV zu erkranken oder an HIV/AIDS erkrankt sind sowie Angehörige und Multiplikatoren. Kontakt und Information für Selbsthilfegruppen: Beratung von Menschen, die eine Selbsthilfegruppe gründen wollen oder eine Selbsthilfegruppe suchen.

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  • GesundheitGesundheit
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Daten aus öffentlich zugänglichen Statistiken (Regionaldatenbank des Statistischen Bundesamtes), die für das Datenportal der Metropolregion Hamburg zusammengestellt und gruppiert wurden. Die Daten stammen aus der Genesis-Datenbank des Statistischen Bundesamtes. Wir beziehen die Daten nicht aktuell aus der API sondern erhalten die Daten von der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Metropolregion Rhein-Neckar betreibt das Monitoring der Metropolregionen in Deutschland und stellt dafür die Daten zentral bereit.

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  • BevölkerungBevölkerung
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  • Politik und WahlenPolitik & Wahlen
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  • SozialesSoziales
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  • VerbraucherschutzVerbraucherschutz
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Der Datensatz beinhaltet Beratungsstellen und Gruppenangebote für Senior:innen der queeren Community.

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Dargestellt werden die Einrichtungen der öffentlichen Unterbringung für die Unterbringung Geflüchteter, Schutzsuchender und Wohnungsloser Menschen in Hamburg. Im einzelnen umfasst dies die Zentrale Erstaufnahme (ZEA), auch Ankunftszentrum genannt, die Erstaufnahme (EA) sowie die öffentlich-rechtliche Folgeunterbringung örU, welche sich in die folgenden Unterbringungsarten aufteilt: Wohnunterkünfte (WUK), Unterkünfte Perspektive Wohnen (UPW), Jungerwachsenen-Programm (JEP) sowie Interimsstandorte (INT). Angegeben werden die Kategorie, die Bezeichnung der Unterkunft, die Platzzahl, der Stadtteil, der Bezirk sowie eventuelle Besonderheiten zum Standort. Bei den Platzzahlen handelt es sich um Maximalzahlen (Sollzahl). Die tatsächliche nutzbare Kapazität am Standort kann z.B. aufgrund von Unterbelegung durch ungerade Familienkonstellationen oder Baumaßnahmen abweichen.

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Der Datensatz beinhaltet Angebote der Seniorenvertretung. Dazu gehören der Bezirks-Seniorenbeirat und die Seniorendelegiertenversammlung.

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Der Datensatz enthält Lage, Namen und Knotennummer aller Lichtsignalanlagen im Hamburger Hafengebiet in Zuständigkeit der HPA (Hamburg Port Authority).

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  • Transport und VerkehrTransport & Verkehr
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In diesem Datensatz sind die Standorte der Netzstationen im Bezirk Eimsbüttel zu sehen. Die Netzstationen - auch als Trafostation oder Stromverteilerkasten bekannt - sind auf den Flächen der Tiefbau- und Stadtgrünabteilung des Fachamtes Management des öffentlichen Raumes verortet.

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Die in diesem Datensatz ersichtlichen Straßengräben im Bezirk Eimsbüttel sind durch das Fachamt Management des öffentlichen Raumes erhoben worden. Neben Hinweisen zur Fläche in Quadratmetern oder zum Umfang in Metern eines Straßengrabens sind auch dessen Verortung innerhalb einer Straße ablesbar (z.B. von Hausnr. X bis Hausnr. X). Informationen zum Straßennamen, Straßentyp, Stadtteil und Ortsteil eines Straßengrabens machen diesen Datensatz komplett.

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  • Geografie, Geologie und GeodatenGeografie, Geologie & Geodaten
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  • Umwelt und KlimaUmwelt & Klima
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In diesem Datensatz sind die Rückhaltebecken des Bezirksamts Eimsbüttel visualisiert. Durch Klick auf ein Becken wird der jeweilige Name des Beckens sowie der Name des Flusses, der von und zum Becken führt, ersichtlich. Zudem sind einige Daten zur Entschlammung oder ggf. zum Auslaufbau abzulesen.

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  • Geografie, Geologie und GeodatenGeografie, Geologie & Geodaten
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  • Umwelt und KlimaUmwelt & Klima
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Dieser Datensatz enthält die Forstflurstücke des Bezirks Eimsbüttel und zeigt deren Fläche in Hektar an. Die Forstflurstücke sind nicht verpachtet und damit im alleinigen Besitz des Bezirks (Forst). Die meisten Forstflurstücke sind im Bereich des Niendorfer Geheges verortet, wo sich auch die bezirkliche Revierförsterei befindet. Die Landschaft dieser Forstflurstücke ist eben und auf eine ehemalige Parkanlage zurückzuführen. Hier sind überwiegend Laubbäume gepflanzt, die teilweise bis zu 200 Jahre alt sind.

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  • Geografie, Geologie und GeodatenGeografie, Geologie & Geodaten
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  • Umwelt und KlimaUmwelt & Klima
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Der Datensatz enthält eine Übersicht über alle Fahrgastunterstände an Bushaltestellen im Bezirk Eimsbüttel. Zusätzliche Informationen sind den Attributen zu entnehmen.

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Der Datensatz zeigt den Verlauf der Gewässer zweiter Ordnung im Bezirk Eimsbüttel. Neben Kanälen sind Flüsse und Gräben bis hin zu kleinen Bächen verortet. Deren jeweilige Bezeichnung kann im Datensatz nachgelesen werden.

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Datensatz 11.07.2026

Verkehrslageprognose Hamburg

Der Datensatz umfasst Prognosen für die kurzfristige Entwicklung der Verkehrslage des MIV (motorisierten Individualverkehr) im Hamburger Straßennetz für die nächsten 10 und 20 Minuten und aktualisiert sich im 5-Minuten-Rhythmus. Aktuell handelt es sich um einen Demodienst. Verkehrslageprognosen für weitere Zeitschritte werden perspektivisch noch ergänzt. Bei der Berechnung der Prognosen kommen diverse Datenquellen zum Einsatz: Verkehrsnachfrage und -angebot aus einem Verkehrsmodell, Echtzeit Floating Car Daten, Echtzeit-Verkehrszählungen, Verkehrsmeldungen, etc. Der Datensatz ist ein Ergebnis des bundgeförderten Projekts #transmove (Förderungskennzeichen 16DKV41086) und wir im Rahmen des Vorhabens MOS – Mobility Operating System weitergeführt. Durch Wartungsarbeiten kann es vereinzelt zu Ausfällen bei der Datenverfügbarkeit kommen.

Formate: json, sta, mqtt, html

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Der Datensatz beinhaltet Angebote für Senioren zum Thema Medien und Medienkompetenz.

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Datensatz 11.07.2026

Tagesförderstätten Hamburg

Tagesförderstätten bieten gem. § 113 i.V. mit § 81 SGB IX Menschen mit Behinderung, die kein Mindestmaß an wirtschaftlich verwertbarer Arbeit erbringen, eine Tagesstruktur. Die Leistung der Eingliederungshilfe im Rahmen der "Sozialen Teilhabe" richtet sich in erster Linie an Menschen mit einer geistigen und/oder körperlichen Behinderung. Es bedarf immer einer Leistungsbewilligung, um das Angebot wahrzunehmen. Die Tagesförderstätten interagieren mit dem Sozialraum.

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