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1356 Suchergebnisse für "*"

Anlagen1: Zahlenprotokoll; Anlage 2: Änderungen Erläuterungen im Haushaltsplan-Entwurf 2027/2028 im Einzelplan 3.1; Anlage 3: Änderungen der haushaltsrechtlichen Regelungen im Haushaltsplan-Entwurf 2027/2028 im Einzelplan 3.1; Anlage 4: Verwaltungsvereinbarung Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK); Anlage 5: Stellungnahme der Senatskoordinatorin für Menschen mit Behinderung (SkbM)

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Niederschrift über die Drs. "Ergänzung des Haushaltsplan-Entwurfs 2027/2028 - Einzelplan 7.0 BWAI Einzelplan 9.2 Allg. Finanzwirtschaft - Einrichtung eines Innovations- und Startup-Zentrums in Hammerbrook" aus der Senatssitzung vom 25.08.2026.

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Die Ziel- und Leistungsvereinbarung beinhaltet verbindliche Festlegungen zwischen der BWFG und der HFBK Hamburg über die von beiden Seiten zu erreichenden Ziele und Leistungen in den Jahren 2027 und 2028.

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Dokument 05.09.2026

V20045-1_geschwärzt

Software

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Senatsbeschluss im Verfügungswege

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Im Rahmen dieses Berichts hat die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH (PD) für die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI) im Jahr 2025 ein Nutzungs- und Betriebskonzept für einen Innovations- und Startup-Campus erarbeitet. Es wurde zudem die Wirtschaftlichkeit des bestehenden Gebäudes (Pavillon) am Stadtdeich 2 – 4, 20097 Hamburg als Standort untersucht. Grundlage für die Konzeption und Kosten-Nutzen-Bewertung waren Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Startup-Ökosystem, Wertgutachten und eine Besichtigung des Hammerbrooklyn Pavillons, Analysen der PD sowie die Auswertung von Praxisbeispielen. Sofern Personen oder Unternehmen bzw. Organisationen namentlich referenziert wurden, wurden diese aus Gründen des Datenschutzes zur Wahrung des Geschäftsgeheimnisses geschwärzt. Die zugrunde liegenden Wertgutachten sind nicht öffentlich, weshalb auch diese Informationen geschwärzt wurden, ebenso wie urheberrechtlich geschützte Abbildungen.

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Ergänzung des Haushaltsplan-Entwurfs 2027/2028 nach § 34 LHO Vorlage Wirtschaftspläne

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Finanzierung der Exzellenzcluster der Universität Hamburg und der Technischen Universität Hamburg

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Anlagen: Basisinformation des Einzelplans 3.2 sowie Wirtschaftspläne der Staats- und Universitätsbibliothek, der Universität Hamburg, der Technischen Universität Hamburg, der HafenCity Universität, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der Hochschule für Bildende Künste und der Hochschule für Musik und Theater

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Vergabe Erw. Rohbau HAFUN Forschungsneubau Physik

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Bereitstellung geschwärzter Vertragsversion zum Vertrag V25354. Gegenstand dieser Leistungsvereinbarung zur Integration des sogenannten Leitstellenclients sind Dienstleistungen Dataports zum Aufbau und Konfiguration des Webservers und das Deployment des Leitstellenclients. Diese Anwendung dient der Verwaltung von Metadaten und Dateien, die durch das Transparenzportal Hamburg gespeichert werden. Sie stammen aus Fachverfahren, die die Daten nicht selbst den Anforderungen des HmbTGs entsprechend zur Verfügung stellen können.

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Wiederbenennung von Mitgliedern der Hochschulräte der HafenCity Universität Hamburg und der Technischen Universität Hamburg

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Anlagen: Basisinformation des Einzelplans 3.2 sowie Wirtschaftspläne der Staats- und Universitätsbibliothek, der Universität Hamburg, der Technischen Universität Hamburg, der HafenCity Universität, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der Hochschule für Bildende Künste und der Hochschule für Musik und Theater

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Anlage des Zuwendungsvertrags (Bestimmung des Zuwendungszwecks - Leistungsbeschreibung) zwischen der FHH und der DRO Deutsche Rail Operations über eine Vorstudie für eine Hyperloop-Referenzstrecke in Hamburg

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Vergabe Gewerk Dachabdichtung Gründach DZS Demonstrationszentrum für Sektorkopplung

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Die Karte zeigt eine synoptische Darstellung aller mitteltiefen und tiefen geothermischen Potenzialgebiete in Hamburg. Die dargestellten Gebiete geben einen Überblick in welchen Bereichen der Stadt und in welchen geologischen Schichteinheiten ein geothermisches Potenzial grundsätzlich möglich ist. Hellere Farben repräsentieren dabei immer einen Temperaturbereich zwischen 40 und 80 °C, kräftigere Farben zeigen ein Potenzial für tiefe Geothermie (Tiefen zwischen 2.000 und etwa 3.500 m und Temperaturen von > 80 °C) in einer geologischen Schicht an. Die Top-Bereiche der Salzstöcke sind aufgrund der geringen Tiefenlage für eine geothermische Nutzung nicht geeignet. Ebenso sind große Tiefen von mehr als 3.500 m nicht als Potenzialgebiet ausgewiesen. In einigen Teilen des Stadtgebiets gibt es eine grundsätzliche Eignung für eine geothermische Nutzung in gleich mehreren geologischen Schichten. In solchen Gebieten lässt sich das Risiko von Fehlbohrungen mindern. Ob in einem speziellen Falle nutzungswürdige Sandstein-Mächtigkeiten vorhanden sind, muss jeweils über Detailstudien unter Berücksichtigung von vorhandenen Bohrungen oder seismischen Untersuchungen geklärt werden.

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Allgemeine Beschreibung: Aquiferwärmespeicher dienen der saisonalen Speicherung überschüssiger Wärme. Im Sommer, wenn es nur einen geringen Wärmebedarf gibt, wird kaltes Grundwasser aus einem Grundwasserleiter gefördert, über ungenutzte Abwärme aufgewärmt und dann wieder in den Grundwasserleiter eingeleitet. Im Winter kann das erwärmte Grundwasser rückgefördert und thermisch genutzt werden. Im Rahmen der Potenzialstudie wurden die beiden in Hamburg verbreiteten Hauptgrundwasserleiter der Oberen und Unteren Braunkohlensande (OBKS, UBKS) in einer Tiefe von ca. 80 – 700 m auf ihre Eignung hin untersucht. Quartäre Wasserleiter wurden nicht betrachtet. Ergänzend wurden auch die mitteltiefen wasserführenden Horizonte der Neuengammer Gassande und der Glinde-Formation betrachtet. Für eine Wärmespeicherung in Grundwasserleitern sind geologische und wasserwirtschaftliche Randbedingungen und – je nach Grundwasserleiter – auch Einschränkungen anzunehmen. Deshalb wurde ein Abschichtungsverfahren zur Identifizierung von geeigneten Gebieten verwendet. Als weiteres Kriterium wurde die Chloridkonzentration im Grundwasser herangezogen. Hierfür wurde auf Daten der BUKEA zur Chloridverteilung in den OBKS und UBKS zurückgegriffen. Gemäß Trinkwasserverordnung muss Trinkwasser einen Grenzwert von 250 mg/l Chlorid unterschreiten. Um eine Konkurrenz zu Grundwasserressourcen auszuschließen, wurde das Ausschluss-Kriterium „Chloridkonzentration 1.000 mg/l als Kriterium für die Potentialebetrachtung herangezogen, da dies zur Zeit von der Hamburger Wasserbehörde als Voraussetzung für einen Aquiferwärmespeicher angesehen wird. Chloridkonzentrationen in dieser Höhe sind für eine Trinkwasseraufbereitung auch als verschnittenes Wasser als ungeeignet anzusehen. Ergänzung für die Karte Untere Braunkohlensande (UBKS): Großräumig sind die Unteren Braunkohlensande (UBKS) im Stadtgebiet mit Ausnahme kleiner Flächen im Südosten, Osten und Nordwesten in ausreichender Mächtigkeit vorhanden. Auch hier kommt es zu Flächenminderungen durch tiefe quartäre Rinnen und die Lage in Bezug zu Wasserschutzgebieten. Werden alle abgeschichteten Gebiete übereinander geblendet, so fallen alle Gebiete heraus, für die mindestens ein Kriterium keine Eignung indiziert. Alle übrigbleibenden Gebiete können als grundsätzlich geeignet für die Erstellung eines Aquiferwärmespeichers in Hamburg in den UBKS gelten. Unter Berücksichtigung der Chloridkonzentrationen ergeben sich Flächen als Eignungsgebiete für Aquiferwärmespeicher in den UBKS. Werden die geeigneten Flächen mit den Schichtmächtigkeiten verrechnet, kann das verfügbare Gesamtvolumen der UBKS ermittelt werden, das theoretisch für eine Wärmespeicherung zur Verfügung steht.

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Maßnahmen zur Erhöhung der Cyber- und Informationssicherheit an den staatlichen Hamburger Hochschulen, dem Landesbetrieb Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg S(UB) sowie dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

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Ausbau der Kooperation zwischen dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und den BG Kliniken mit einem Teilneubau des BG Klinikums Hamburg auf dem UKE-Campus in Verbindung mit der Umsetzung der Phase II des Zukunftsplans 2050

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Wiederbenennung eines Mitglieds des Hochschulrats der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

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