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498 Suchergebnisse für "*"

Der Bauschutzbereich gem. § 12 LuftVG stellt den Bereich dar, in dessen Bereich in der Umgebung eines Flughafens für die Errichtung von permanentem (Bauwerken, Masten etc.) bzw. temporären (Kräne) eine Genehmigung durch die Luftfahrtbehörde einzuholen ist.

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Verbandsgrenzen der Wasser- und Bodenverbände in Hamburg

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Datensatz 25.04.2026

Badegewässer (Daten) Hamburg

Fachliche Beschreibung: Darstellung der Badegewässer und ihrer Überwachungsmessstellen im Internet. Organisatorische Rahmenbedingungen: Die EG-Badegewässerrichtlinie (2006/7/EG vom 15. Februar 2006) gibt die Anforderungen an die Überwachung und Einstufung der Qualität von Badegewässern, die Bewirtschaftung hinsichtlich der Qualität der Badegewässer sowie die Information der Öffentlichkeit über die Badegewässerqualität vor. Zur rechtlichen Umsetzung dieser EG-Richtlinie hat die Stadt Hamburg am 26. Februar 2008 die "Verordnung über die Qualität und die Bewirtschaftung der Badegewässer" erlassen. In dieser Verordnung sind insbesondere die Qualitätskriterien und Grenzwerte festgelegt, die während der Badesaison regelmäßig überwacht werden. Die Untersuchungsergebnisse der Badegewässer sind gegenüber der EU-Kommission berichtspflichtig und werden jährlich von dort abgefordert. Die Ergebnisse aller in der EU ausgewiesenen Badegewässer werden auf den Internetseiten der Europäischen Umweltagentur (EEA) veröffentlicht. Die Überwachungsergebnisse der in Hamburg ausgewiesenen Badegewässer werden während der Badesaison kontinuierlich im Internet veröffentlicht. (s. Verweise) Die Daten werden auch hier als WMS-Darstellungsdienst und WFS-Downloaddienst bereitgestellt.

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Datensatz 24.04.2026

Bodenrichtwerte Hamburg

Bodenrichtwerte, bis 2008 lagetypisch, ab 2010 zonal, nach gezahlten Kaufpreisen flächendeckend für Hamburg vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte ermittelt, seit 1973 in Form von Karten und in digitaler Form als Datenbank sowie im Internet unter www.geoportal-hamburg.de/boris. Als Downloaddateien stehen neben den BRW-Erläuterungen auch eine .csv Datei sowie eine .gml Datei zur Verfügung. Die .gml wird ab Stichtag 1.1.25 dem Bodenrichtwertmodell 3.0 entsprechen (vorher entsprach sie VBORIS).

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Karte zur geothermischen Wärmeentzugsleistung bis 80 m (in W/m) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen, die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den Werten der geothermischen Entzugsleistung (nach VDI 4640) ausgewertet worden. Aus diesen Punkt-Informationen wurden Flächenkarten der möglichen Wärmeentzugsleistung in Hamburg entwickelt.

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Karte zur geothermischen Wärmeentzugsleistung bis 40 m (in W/m) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen, die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den Werten der geothermischen Entzugsleistung (nach VDI 4640) ausgewertet worden. Aus diesen Punkt-Informationen wurden Flächenkarten der möglichen Wärmeentzugsleistung in Hamburg entwickelt.

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Karte zur geothermischen Wärmeentzugsleistung bis 60 m (in W/m) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen, die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den Werten der geothermischen Entzugsleistung (nach VDI 4640) ausgewertet worden. Aus diesen Punkt-Informationen wurden Flächenkarten der möglichen Wärmeentzugsleistung in Hamburg entwickelt.

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Karte zur geothermischen Wärmeentzugsleistung bis 100 m (in W/m) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen, die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den Werten der geothermischen Entzugsleistung (nach VDI 4640) ausgewertet worden. Aus diesen Punkt-Informationen wurden Flächenkarten der möglichen Wärmeentzugsleistung in Hamburg entwickelt.

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Datensatz 23.04.2026

Verkehrszählstellen Hamburg

Der Datensatz enthält Verkehrszählstellen in Hamburg für den Kfz-, Rad- und Fußverkehr. Inhalt der Daten ist der Ort, die Lagebezeichnung und das Datum der letzten Zählung. Es erfolgt keine Unterscheidung der Zählstellen nach der Erhebungsmethode oder Regelmäßigkeit der Verkehrszählungen. Verzeichnet sind alle Zählstellen, an denen Daten sowohl aus dauerhaften Zählungen über Infrarotsensoren oder Induktivschleifen, als auch aus temporären Zählungen mittels Geräten oder manuelle Zählungen vorliegen. Die Ergebnisse der Verkehrszählungen (Verkehrsstärken) werden über diesen Dienst nicht bereitgestellt. Für die Abfrage von Verkehrsstärken können über die Schlagwortsuche „Verkehrsstärken“ entsprechende Datensätze gefunden und genutzt werden. Mit dem Übergang der Bundesautobahnen und Bundesstraßen Freie Strecke an die Autobahn GmbH des Bundes am 01.01.2021 werden die Zähldaten für diese Strecken nicht mehr durch die BVM veröffentlicht.

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Datensatz 22.04.2026

Spielplätze Hamburg

Eine Auswahl an beliebten Spielplätzen in Hamburg. Einige der ausgewählten Spielplätze sind mit einem Link auf eine Hintergrundseite auf www.hamburg.de verknüpft, auf der der jeweilige Spielplatz ausführlich beschrieben und mit Fotos dargestellt wird. Hinweis: Im Datensatz verlinkte Fotos unterliegen nicht der Veröffentlichungspflicht nach Hamburgischem Transparenzgesetz und sind nicht Teil der freien Lizenz. Weitere Informationen: www.hamburg.de/go/spielplaetze

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Achtung: Dieser Datensatz ist veraltet und wird nicht aktualisiert. Gemäß Hamburger Transparenzgesetz wird er für 10 Jahre vorgehalten und im Anschluss gelöscht. (Stand 04/2026) Anlässlich des 100. Geburtstags vom Hamburger Stadtpark und Altonaer Volkspark werden für beide Parks Informationen zu Service-Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten im Park dargeboten. Dazu zählen zum einen die Standorte von Restaurants, Minigolfanlagen, StadtRAD-Stationen, Grillwiese, öffentliche Toilette etc., zum anderen Standorte von Sehenswürdigkeiten und Kunstskulpturen. Hinweis: Im Datensatz verlinkte Fotos unterliegen nicht der Veröffentlichungspflicht nach Hamburgischem Transparenzgesetz und sind nicht Teil der freien Lizenz. Weitere Informationen: https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/parkanlagen/hamburgs-parkanlagen-52270

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Die Denkmalkartierung ist Bestandteil des Denkmalinformationssystems Hamburg. Die kartierten Objekte sind über die Objektnummer mit den Sachdaten verbunden, so dass ausgewählte Informationen über die Karte abgerufen werden können. Erfasst werden aktuelle Denkmäler. In der Denkmalkartierung sind folgende Kategorien (Ebenen, Layer) enthalten: - Denkmalobjekte (symbolhaft): z.B. Statuen, Brunnen, Denkmalanlagen ohne klare Ausdehnung - Grenzsteine: historische Grenzsteine und Grenzmarkierungen - Baudenkmale: z.B. Gebäude, Brücken, bauliche Anlagen - Baudenkmale unterirdisch: z.B. Tunnel - Gewässer: z.B. Hafenbecken, Kanäle, Schleusen, Teiche in Parks und Gärten - Gartendenkmale: z.B. öffentliche Park- und Gartenanlagen, historische Friedhöfe - Außenanlagen: z.B. Straßenpflaster, Wege und Platzgestaltungen - Ensembles: mindestens aus zwei Objekten bestehend Bewegliche Kulturdenkmale (z.B. Sammlungen, Schiffe) werden nicht kartiert. Bestandteil diese Denkmalkartierung sind auch ausgewählte Grabmale Hamburgs. Dieser Bestandteil präzisiert die flächenhafte Darstellung von als Denkmal geschützten Friedhöfen aus der allgemeinen Denkmalkartierung, indem sie die einzelnen geschützten Grabstätten innerhalb der insgesamt geschützten Friedhöfe ausweist. In einzelnen Layern sind bisher die Grabstätten auf den folgenden Friedhöfen erfasst: • Jüdischer Friedhof Königstraße in Altona Weitere Friedhöfe werden folgen. Dieser Dienst war unter dem Namen Denkmalkartierung Hamburg veröffentlicht.

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Datensatz 18.04.2026

Liefer- und Ladezonen Hamburg

Der Datensatz Ladezonen Hamburg enthält alle Ladezonen in Hamburg als linienhafte Objekte. Der Datensatz wurde auf Grundlage des Datensatzes „Verkehrszeichen Hamburg“ erfasst. Als Ladezonen wurden Bereiche erfasst: a) zwischen den Verkehrszeichen 286 (Eingeschränktes Haltverbot) b) zwischen den Verkehrszeichen 283 (Absolutes Haltverbot), wenn diese zusätzlich mit dem Zusatzzeichen 1012-30 (Ladezone) gekennzeichnet sind c) zwischen den Verkehrszeichen 230 (Ladebereich) Folgende Attribute sind im Datensatz enthalten: - Zugehörigkeit zu den oben genannten Kategorien - Ungefähre Länge des Bereichs in Metern - Nächstgelegene Adresse zum Mittelpunkt des Linienobjektes Zeitliche Einschränkungen wurden nicht berücksichtigt.

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Das mitteltiefe Strukturmodell des Geologischen Landesamtes Hamburg bildet die geologischen Verhältnisse anhand einer hydrostratigraphischen Gliederung ab und umfasst die wichtigsten tertiären Grundwasserleiter und -hemmer sowie die quartären, elsterzeitlichen Rinnen und deren Füllungen (z. B. Lauenburger Ton, Ablagerungen der Holstein-Warmzeit). Das Modell besteht aus 13 Ebenen, die 9 geologischen Schichten, eine stratigraphische Grenze (Quartärbasis) und Deckgebirgsstörungen abbilden. Die Schichtenfolge ist meist einfach, wobei die Unterkante einer Schicht als Oberkante der darunterliegenden gilt; Rinnenabdeckungen werden jedoch mit Ober- und Unterkante modelliert. Das Modell basiert auf Bohrungsdaten, geologischen und seismischen Profilen und wird mit der Software Aspen SKUA™ | V15 erstellt. Es wird regelmäßig aktualisiert, da ständig neue Daten hinzukommen. Aufgrund der heterogenen Datenbasis und der notwendigen Interpretation kann keine absolute Gewähr für die Richtigkeit der lokalen Angaben übernommen werden. Abweichungen zur tatsächlichen Geologie sind möglich.

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Datensatz 16.04.2026

Tiefes Strukturmodell Hamburg

Das Tiefe Strukturmodell Hamburg ist Teil des Modells „Tiefer Untergrund Norddeutsches Becken“ (TUNB), welches im Rahmen des TUNB-Projektes durch den Staatlichen Geologischen Dienst von Schleswig-Holstein (LLUR) entwickelt wurde. Es beinhaltet 14 Basisflächen, vom unteren Miozän bis zum Zechstein und zeigt den Untergrund bis in ca. 6000 m Tiefe. Darüber hinaus werden vier Salzstrukturen sowie die daraus resultierenden Deckgebirgsstörungen dargestellt. Als Datengrundlage für das Modell dienten seismische Profile, der Geotektonische Atlas, früher entwickelte 3D-Modelle sowie Tiefenbohrungen, welche im Hamburger Stadtgebiet 401 Bohrungen umfassten. Die Salzstruktur „Meckelfeld“ befindet sich größtenteils auf niedersächsischem Landesgebiet angrenzend an das Hamburger Stadtgebiet. Für die Darstellungsfreigabe danken wir dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie – Niedersachsen (LBEG).

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In Aspen SKUA™ | V15 wurden drei digitale Geländemodelle (DGM) zu einer einheitlichen, triangulierten Geländeoberfläche zusammengefasst. Ziel war die Erstellung einer Geländeoberfläche auch Geländeoberkante (GOK) genannt, die sowohl den terrestrischen Bereich als auch die schiffbare Gewässersohle der Elbe und angrenzende Bereiche des Hamburger Hafens abdeckt. Für die terrestrischen Flächen kam das Digitale Geländemodell Hamburg DGM 10 (10 m Raster, Datenstand 2021) zum Einsatz. Die Gewässersohle wurde durch das DGM-W 2016 Unter- und Außenelbe sowie das DGM-W-Ergänzung Hamburger Hafen 2016 (jeweils 1 m Raster, Datenstand 2016) abgedeckt. Keiner der Datensätze bot für sich an, allein eine vollständige räumliche Abdeckung herzuleiten, weshalb die Kombination notwendig war. Die erzeugte GOK-Fläche dient als Grundlage für nachfolgende geologische Modellierungen. In früheren Modellen war der Übergang zwischen Land- und Gewässerbereichen nur schwer trennscharf darstellbar. Durch die neue GOK-Fläche können geologische Einheiten nun an der Gewässersohle abgeschnitten werden, was zu einer realitätsnäheren Darstellung möglicher Kontaktbereiche zwischen geologischen Einheiten und der schiffbaren Gewässersohle führt.

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Datensatz 16.04.2026

MRH Industriekultur

Denkmäler und Museen mit Informationen zur Industriegeschichte der Metropolregion werden über diese Inhalte dargestellt. Dem technikinteressiertem Publikum stehen an diesen Standorten unterschiedliche "Zeitzeugen" der Industriegeschichte zur Besichtigung bereit. Alle zwei Jahre werden dabei die Tage der Industriekultur durch ein Projekt der Metropolregion organisiert und von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg unterstützt.

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Dieser Dienst zeigt den öffentlichen Parkraum Hamburgs in ausgewählten Bereichen. Nicht enthalten sind private Stellplätze oder Parkplätze (z. B. von Supermärkten, Unternehmen, P+R-/B+R-Anlagen, sonstige Parkhäuser und Tiefgaragen etc.). Für einiger dieser werden eigene Dienste von anderen Herausgebern angeboten. Jeder Stellplatz bzw. Parkstand ist als einzelnes Polygon dargestellt. Sofern die Parkstände nicht durch bauliche Maßnahmen oder Markierungen gekennzeichnet sind, wird von Standardabmessungen gemäß BASt (Bundesanstalt für Straßenwesen) ausgegangen. Jedes Polygon ist mit einer Reihe von Attributen versehen. Deren Merkmalsausprägung ist abhängig von den realen Gegebenheiten erfasst oder nicht erfasst. Liegt für ein Attribut kein Wert vor, wird es in der Regel auch nicht angezeigt. Die meisten Attribute sind selbsterklärend; für die anderen folgen Erläuterungen: (1) Geltungszeiten der jeweiligen Bewirtschaftung: Diese sind kodiert. Die erste(n) (beiden) Ziffern(en) geben den Tag der Woche oder einen Bereich an: 1 = montags, 2 = dienstags, ... , 7 = sonntags, 15 = montags bis freitags, 16 = werktags, 17 = täglich. Nach dem Doppelpunkt folgen Start- und Endstunde der Geltungsdauer. Das Beispiel 16:8_18 bedeutet also: Bewirtschaftung gilt montags bis samstags (= werktags) von 8 Uhr bis 18 Uhr. Falls es mehhrere diskrete Geltungstage gibt, z. B. bei 2x wöchentlich stattfindendem Wochenmarkt, sind die Geltungszeiten per Semikolon getrennt. (2) Markierung: Ist der Parkstand einzeln bzgl. seiner Größe markiert? Ja / Nein (3) Nummer des zugeordneten Parkautomatenstandorts: derzeit nicht konsistent erfasst (4) Restfläche: Falls das Polygon deutlich kleiner als ein regulärer Parkstand ist, wird es als Restfläche gekennzeichnet. Dies ist bei Auswertungen zur Anzahl verfügbarer Parkstände zu beachten, um eine Überschätzung zu vermeiden. Die auf dieser Website bereitgestellten Daten sind mit größtmöglicher Sorgfalt erhoben, verarbeitet und bereitgestellt worden. Dennoch können zwischenzeitliche Änderungen, Ungenauigkeiten oder Fehler nicht ausgeschlossen werden. Bitte achten Sie auf die vor Ort geltenden Regelungen und die örtlichen Verhältnisse. Maßgeblich sind die formelle Anordnung, die Beschilderung vor Ort sowie die Regelungen der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Der Betreiber dieser Website übernimmt keine Haftung für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der auf dieser Website zur Verfügung gestellten Inhalte.

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Der Hinderniserfassungsbereich stellt den Bereich dar, in dessen Bereich in der Umgebung eines Sonderlandeplatzes für die Errichtung von permanentem (Bauwerken, Masten etc.) bzw. temporären (Kräne) eine Genehmigung durch die Luftfahrtbehörde einzuholen ist

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Datensatz 15.04.2026

Bewohnerparkgebiete Hamburg

Dieser Dienst zeigt die Bewohnerparkgebiete (BWP) Hamburgs. BWP sind in Zonen unterteilte Bereiche weitgehend einheitlicher Parkraumbewirtschaftung, in denen Bewohner:innen bevorrechtigt werden. Dazu können diese für sich einen Bewohnerparkausweis bzw. für ihre Gäste Besucherparkausweise beantragen (siehe hierzu https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/BPARKEN2). In bestimmten Bereichen, sog. Überlappungszonen, sind die Inhaber:innen von Parkausweisen mehrerer, benachbarter BWP zum Parken berechtigt. Die Bewirtschaftung erfolgt meistens monetär + zeitlich (über Parkgebühren mit Parkschein bzw. Handyparken in Verbindung mit Höchstparkdauer), seltener ausschließlich auf zeitlicher Basis (über eine festgelegte Höchstparkdauer mit Parkscheibe). Inhaber*innen von Bewohner-/Besucherparkausweisen sind von diesen Regeln ausgenommen. In einigen Bereichen gelten besondere Bewirtschaftungsregeln. Dort kann z. B. ein Tages- oder Wochenticket erworben werden, oder es gilt für alle eine Höchstparkdauer. Die auf dieser Website bereitgestellten Daten sind mit größtmöglicher Sorgfalt erhoben, verarbeitet und bereitgestellt worden. Dennoch können zwischenzeitliche Änderungen, Ungenauigkeiten oder Fehler nicht ausgeschlossen werden. Bitte achten Sie auf die vor Ort geltenden Regelungen und die örtlichen Verhältnisse. Maßgeblich sind die formelle Anordnung, die Beschilderung vor Ort sowie die Regelungen der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Der Betreiber dieser Website übernimmt keine Haftung für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der auf dieser Website zur Verfügung gestellten Inhalte.

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